Hydrokultur

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Inhalt

Was ist Hydrokultur?

Unter Hydrokultur (Wasserkultur) versteht man ganz allgemein erdlose Pflanzenhaltung.

Das Prinzip ist recht einfach: Die Pflanzen werden in einem Substrat, das ihnen Halt gibt, in einem mit Löchern versehenen Kulturtopf gezogen, der in eine Topf mit einem Wasservorrat eingesetzt wird. Dieser Wasservorrat wird mit Nährstoffen angereichert und regelmäßig aufgefüllt.

Die erdlose Pflanzenhaltung habe ich erstmalig in den 60er Jahren kennengelernt. In der einfachen Version wurde ein Plastikgefäß (z. B. der Deckel einer alten Thermoskanne) an der Unterseite mit Löchern für die Wurzeln versehen und die Pflanze mit Kielselsteinen in diesen eingesetzt. Dieser Kulturtopf wiederum wurde in ein durch Farbe gegen Lichteinfall geschüztzes passendes Marmeladenglas eingehängt. Unter dem Kulturtopf waren üblicherweise einige Zentimeter Platz, in denen die Nährlösung (mit Blumendünger angereichertes Wasser) Platz fand. Die Wurzeln der Pflanzen ragten durch die Löcher im Plastikbecher in die Nährlösung hinein. Besonders beliebt war diese Art der Pflanzenhaltung damals für Kakteen.

Inzwischen hat sich die erdlose Pflanzenkultur für Kleinpflanzungen wesentlich weiterentwickelt. Es gibt eine Reihe von Firmen, die Material für die erdlose Kultur liefern und die Technik wurde wesentlich verbessert. Es gibt spezielle Kulturtöpfe und von außen sichtbare Wasserstandsanzeiger, das Pflanzsubstrat wurde durch Blähton abgelöst und für die noch gleichmäßigere Versorgung mit Wasser und Nährstoffen gibt es Ionenaustauscherdünger und Hydrotanksysteme.

Wer nun meint, Pflanzen in Hydrokultur bräuchten überhaupt keine Pflege, ist allerdings im Irrtum. Auch in Hydrokultur kultivierte Pflanzen müssen regelmäßig (wenn auch seltener als in Erde gezogene) gegossen, mit Dünger versorgt, auf Schädlinge untersucht und ggf. mal umgetopft werden. Unterbleibt die regelmäßige Pflege, kann dies den Verlust vorher gut gedeihender Pflanzen bedeuten. Ich selbst habe leidvolle Erfahrungen hinter mir aus einer Zeit in der ich beruflich viel unterwegs war und in der ich viele Pflanzen verlor.

Kaufen, Umstellen oder selbst Anziehen?

Zu Hydrokulturpflanzen kann man auf verschiedene Arten kommen. Man kann fertige Pflanzen kaufen (oder sich schenken lassen), man kann auf Erde wachsende Pflanzen auf Hydrokultur umstellen oder man zieht sich die Pflanzen aus Samen oder Stecklingen einfach selbst an.

In vielen Blumengeschäften kann man heute Pflanzen kaufen, die bereits in Hydrokultur wachsen. Hier ist jedoch beim Kauf Vorsicht geboten. Häufig sind die Pflanzen nicht in einer Art kultiviert, die dauerhafte Freude verspricht. Pflanzen, die mit Erdballen einfach in ein Hydrogefäß gesetzt wurden, wie in einem meiner Bücher geschildert, sind mir zwar selbst zwar noch nicht begegnet, wohl aber welche in denen sich Holzstäbe für den Halt der Pflanzen befanden oder ungeeignete Substrate, was zu Fäulnis und damit langfristig zum Absterben der Pflanzen führen kann. Auch vor Schädlingsbefall und zu dünnwandigen und damit lichtdurchlässigen (Algenbildung) Übertöpfen sei hier gewarnt. Wer wirklich sichergehen will, kauft Pflanzen in Hydrokultur in speziellen Fachgeschäften oder Hydrogärtnereien. Dort wird man auch eine gute fachliche Beratung zur Pflege und dem Aufstellungsort der Pflanzen erhalten.

Eine weitere Möglichkeit ist die Umstellung von in Erde gezogenen Jungpflanzen (viel Arbeit und unter Umständen Wasserverschwendung). Für die Umstellung werden relativ junge Pflanzen genommen, aus dem Topf herausgelöst und von der Erde befreit. Nach dem Entfernen aller losen Erde müssen die Wurzeln sehr gründlich und vorsichtig abgespült werden, bis keine Reste des alten Substrats mehr vorhanden sind. Beschädigtes oder verfaultes Wurzelwerk wird ebenfalls entfernt. Danach wird die Pflanze mit Blähton in ein Kulturgefäß neu eingepflanzt und gegossen.

Für das Selbstanziehen aus Stecklingen oder Samen gibt es spezielle Granulate, die etwas feiner sind. Samen werden im feinsten Granulat ganz normal ausgesät und die Töpfe in einem Minigewächshaus untergebracht, dessen Boden mit Wasser gefüllt ist. Stecklinge werden in kleinere Kulturtöpfe gepflanzt und entweder wie Sämlinge weiterbehandelt oder die Übertöpfe mit einer durchsichtigen Plastiktüte als Haube versehen, damit die Stecklinge nicht zu viel Wasser verdunsten. NatÜrlich kann man Stecklinge vor dem Einpflanzen auch direkt in Wasser bewurzeln.

Pflanzenschutz

Wie auch bei Erdkulturen ist für gesunde Pflanzen die richtige Pflege Voraussetzung. Falsche Pflege verursacht Schäden an der Pflanze und schwächt diese. Schädlingsbefall ist oft die Folge. Aber auch gut gepflegte Pflanzen können von Schädlingen befallen werden.

Alle vorkommenden Schädlinge hier aufzuführen, würde den Rahmen etwas sprengen. Die Schadbilder und die Schädlinge sind in der einschlägigen Literatur sehr gut beschrieben. Wenig Aufmerksamkeit wird jedoch in vielen Büchern der Bekämpfung der Schädlinge ohne die auch für den Menschen nicht unbedenkliche chemische Keule gewidmet.

Neben chemischen Mitteln (in der Hydrokultur vor allem "Systemschutz D") gibt es eine Reihe anderer Bekämpfungsmethoden. Zum einen seien hier die Hausmittel genannt und zum anderen die biologische Bekämpfung mit den natürlichen Feinden der Schädlinge.

Vor jeder Schädlingsbekämpfung sollten die Pflanzen genau auf Pflegefehler und ihre Folgen untersucht werden. Insbesondere ist auf Düngermangel, zu hohen Wasserstand, falsche Temperaturen und Lichtverhältnisse zu achten. Eine Pflanze kann nur gesunden, wenn sie durch richtige Pflege auch wieder zu Kräften kommen kann.

Hausmittel zur Schädlingsbekämpfung

Zu den Hausmitteln gehören zum einen die Mechanische Entfernung der Schädlinge durch einfaches Absammeln oder Abschaben, zum anderen einfaches Abwaschen mit Wasser oder Mischungen wie Schmierseifenlösung oder Spiritus-Seifenlösung. Auch der im Garten oft benutzte Brennesselsud kann gute Dienste leisten, wenn er auch etwas geruchträchtig ist und darauf geachtet werden muß, daß der Sud beim Spritzen der Pflanzen nicht auf das Pflanzssubstrat oder gar in die Nährlösung gelangt.

Sehr gute Erfahrungen habe ich bei der Bekämpfung von Thripsen mit einfachem Absprühen der betroffenen Pflanzen in mindestens wöchentlichem Abstand gemacht. Die Pflanzen werden dazu mit Kulturtopf in die Dusche oder Badewanne gestellt und von allen Seiten (auch von unten) mit einem Harten Strahl aus der Dusche abgesprüht. Danach läßt man die Pflanze gut abtropfen und stellt sie dann wieder in den Übertopf und an den alten Standort zurück. Dabei ist daruf zu achten, daß die nasse Pflanze nicht direkt der prallen Sonne ausgesetzt wird. Wiederholt man diese Behandlung einige Wochen, auch wenn keine neuen Schäden mehr entdeckt werden, so kann dauerhafte Wirkung erziehlt werden.

Frühzeitig entdeckte Schildläuse lassen sich mit einem Holzstäbchen entfernen. Die Pflanze ist anschließend täglich neu auf Befall zu untersuchen. Neue Schilde und die unter ihnen lebenden Tiere müssen gründlichst entfernt werden. Diese Behandlungmethode scheint aber nur bei sehr geringen Befall durchführbar zu sein.

Nützlinge

Gegen viele Schädlinge kann man im Handel Gutscheine für Nützlinge zur biologischen Schädlingsbekämpfung erhalten. Man schickt die anhängenden Kärtchen ab und erhält ein paar Tage später die Nützlinge per Post zugesandt. Diese werden ensprechend der Anleitung an den befallenene Pflanzen ausgebracht und erledigen dort ihre Arbeit ohne unser weiteres Zutun.

Gute Erfahrungen habe ich mit der Bekämpfung von Spinnmilben durch Raubmilben gemacht. Die Raubmilben werden auf Bohnenblättern mit einem kleinen Vorrat an Spinnmilben zur Wegzehrung versandt. Die Bohnenblätter werden in der betroffenen Pflanze verteilt. Die Raubmilben machen sich umgehend auf die Suche nach Nahrung und vertilgen alle Spinnmilben, die sie finden können. Geht ihnen die Nahrung aus, weil keine Schädlinge mehr vorhanden sind fressen sie sich gegenseitig auf, so daß im Idealfall am Ende der Behandlung sowohl Schädling als auch Nützling nicht mehr vorhanden sind. Treten die Spinnmilben wieder auf, sollte eine Wiederholung der Behandlung Erfolg haben.

Bei fliegenden Nützlingen ist in der Anwendung Vorsicht geboten: Die bisher von mir zur Bekämpfung von Woll- und Schmierläusen eingesetzten australischen Marienkäfer endeten allesamt verhungert am Fenster, durch das nachts eine Straßenlaterne und manchmal der Mond hereinscheint. Da die Käfer in der Zeit vor ihrem Verschwinden recht intensiv tätig waren, so daß zunächst keine Wolläuse mehr zu finden waren, gehe ich davon aus, daß ein weiterer Versuch, bei dem die Käfer durch eine Plastiktüte o. Ä. am Wegfliegen gehindert werden, erfolgreich wäre.

Meine Sammlung

Seit mehr als zwanzig Jahren ziehe ich selbst Pflanzen in Hydrokultur. Mein besonderer Stolz sind eine Strelitzia Reginae (Pradiesvogelblume) und ein Drachenbaum, die selbst gezogen wurden und nach zwanzig Jahren und mehreren Umzügen eine stattliche Größe von mehr als zwei Metern erreicht haben. Daneben besitze ich einige Kakteen und andere Sukkulenten (wasserspeichernde Pflanzen), eine Monstera (Fensterblatt) und zwei Ficus Benjamin (kleinblättriger Gummibaum) und einige weitere Pflanzen.

Literaturhinweise

In vielen Garten- und Blumenbüchern wird der Hydrokultur ein eigenes Kapitel gegönnt. Es gibt aber auch einige wenige Bücher, die sich speziell mit der erdlosen Pflanzenhaltung beschäftigen. Die Liste wird in Zukunft noch erweitert.

Hydrokultur-Einführungen

Hydrokultur - die einfahe Pflanzenpflege

Karl-Heinz Opitz, Gräfe und Unzer 1995, ISBN 3-7742-1681-9

Das Buch gibt ein gute Einführung in die Hydrokultur selbst, beschreibt die notwendigen Materialien und gibt Hinweise für die laufende Pflege. Ausführlich dargestellt werden sowohl die Anzucht aus Stecklingen als auch die Umstellung von Erdpflanzen. Neben einer Liste geeigneter Pflanzen mit Angaben über Licht- und Wasserbedarf enthält das Buch auch Hinweise zu Pflanzenschäden durch Pflegefehler und zur Schädlingsbekämpfung. Besonders positiv fallen dabei die die Erwähnung der biologischen Schädlingsbekämpfung und die Markierung giftiger Pflanzen in der Liste der geeigneten Pflanzen auf.

Ausführliche Beschreibungen einzelner Pflanzen fehlen. Diese können aber auch anderen Büchern über Zimmerpflanzen entnommen werden.

Klassifizierung: Besonders empfehlenswerte kleine Einführung.

1 x 1 der Hydrokultur

Margot Schubert und Wolfgang Blaicher, BLV 1998 (8. durchges. Auflage), ISBN 3-405-15339-5

Auch hierbei handendelt es sich um eine gute Einführung in die Hydrokultur Praxis. Sehr viel Raum wird den verschiedenen Materialien und der Anzucht und Umstellung von Pflanzen gewährt.Interessant auch für erfahrene Hydrokultur-Anhänger dürfte das Kapitel zur Hydro-Tank-Praxis sein. Das Buch enthält Kurzbeschreibungen einiger ausgewählter Pflanzen. Pflanzenschäden und ihre Ursachen werden ausführlich erläutert, im Anhang findet sich eine Liste mit Bezugsadressen. Negativ fällt die Stellungnahme zur biologischen Schädlingsbekämpfung auf: Die Autoren gehen davon aus, daß Nützlinge für den Hausgebrauch in der Hydrokultur nicht in Frage kommen.

Klassifizierung: Empfehlenswert als Einführung mit Ausnahme Schädlingsbekämpfung.

Hinweis: von Margot Schubert sind weitere Bücher verfügbar, die über das Format eines Taschenbuches hinausgehen.

Ausführlichere Literatur zur Hydrokultur-Praxis

Ausführlichere Bücher zum Thema Hydrokultur, die über das Taschenbuchformat hinausgehen, gibt es nur wenige. Zwei, die schon etwas älteren Datums sind und von denen eines inzwischen neu aufgelegt wurde:

Mehr Blumenfreude durch Hydrokultur

Margot Schubert, BLV 1980 (7. durchgesehene Auflage), ISBN 3-405-12222-8

Bei diesem Buch handelt es sich um eine sehr ausführliche Darstellung zur Hydrokultur. Auch wenn vieles inzwischen veraltet ist, sollte man sich nicht scheuen, das Buch zu kaufen oder in einer Bücherei auszuleihen, wenn man es noch bekommen kann. Leider ist die Liste der Bezugsadressen im Anhang inzwischen veraltet.

Ein weiteres empfehlenswertes Buch der Autorin: Wohnen mit Blumen.

Hydrokultur

Edwin Hanselmann, Ulmer

Dies ausführliche Buch zur Hydrokultur ist inzwichen neu aufgelegt worden. Eine Kurzbeschreibung folgt, wenn die Neuausgabe vorliegt.

Links zu Hydrokultur im WWW

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Diverse Links mit Informationen

Versuchsberichte Hydrokultur der FH Weihenstephan
Die Fachhochschule veröffentlicht regelmäßig Ergebnisse von Versuchen aus der Versuchsanstalt. Auch der Rest der Seiten der FH ist eine gute Quelle zum Stöbern
FAQ aus de.rec.garten
Die FAQ befindet sich noch im Aufbau. Bisher sind verschiedene Beiträge aus der Newsgroup gelisted - ohne jegliche Fehlerkorrektur
ARD Ratgeber heim und Garten zu Hydroklultur
Ein Bericht über die Sendung vom 13.02.2000 mit Tips, Links und Adressen
Hexentanz: Hydrokultur
In meinem Weblog (RSS-Feed verfügbar) erscheinen unregelmäßig Artikel zu vershiedenen Themen rund um die Hydrokultur
Kakteen in Hydrokultur
Lothar Kokert hat lange Jahre Kakteen in Hydrokultur gezogen und dabei auf seinen Webseiten viele Informationen zusammengestellt.
Hydrotip.de
Der Hydrotip von Herbert Mosel bietet umfangreiche Informationen rund um das Thema Hydrokultur. Es gibt ein Lexikon, Pflanzengalerien und viele Tips.
original Hydrokultur
Interessant ist neben dem dem Pflanzendoktor sicher der Pflanzenratgeber mit ausgewählten Pflanzen für die Hydrokultur.
Deutsche Gesellschaft für Hydrokultur e. V.
Die Deutsche Gesellschaft für Hydrokultur will firmenunabhängig die Hydrokultur fördern. Leider sind die Webseiten etwas mager.
Fachverband Hydrokulturi
Der Fachverband Hydrokultur ist ein Teilbereich des Zentralverbandes Gartenbau e. V. Mitglieder sind Gartenbaubetriebe und andere. Auf den Webseiten findet man Informationen zu Qualitätsnormen, Einteilung der Pflanzen usw. Außer der Satzung findet sich auch eine Mitgliederliste für den Download. Insgesamt ist die Website etwas mager geraten.

Links zu Herstellerfirmen

Auch wenn bei einigen der Adressen auch bestellt werden kann, soll eine Listung keine direkte Empfehlung sein, speziell dort zu kaufen. Außer dem Hydrotank, den ich noch in keinem Laden gefunden habe, gibt es Gefäße und weiteres Zubehör auch bei den Gärtnereifachhändlern mit einer guten Hydrokultur-Abteilung.

Hydro-Tank.de
Beim Erfinder des Hydrotanks gibt es neben den Informationen zum Hydrotank-System und einem Shop auch Infos zur Geschichte der Hydrokultur.
Interhydro AG - Luwasa
Die Herstellerfirma für die Luwasa-Hydrogefäße ist in der Schweiz angesiedelt. Die Webseiten sind in deutsch, französisch und Englisch verfügbar. Die Liste der Bezugsquellen beschränkt sich leider auf die Haupt-Vertragspartner, aber die Gefäße und weiteres Zubehör sind bei jedem gut ausgestatteten Händler zu bekommen.
LENI
LENI - Gebr. Lenz GmbH ist ein weiterer Hersteller für Hydrogefäße und Zubehör. Neben der Herstellung von Kunststoffgefäßen wird die Anzucht von Hydrokulturpflanzen im eigenen Gewächshaus betrieben. Anzucht aus Samen findet dort allerdings nach Auskunft der Firma nicht statt. Die Webseiten sind m. E. etwas mager geraten. Es gibt ein paar Hinweise zur Pflege, aber z. B. keinen kompletten Katalog mit dem von der Firma hergestellten Zubehör für Hydrokultur.

Die Liste wird nach und nach erweitert. Zur Zeit sind leider noch keine Links verfügbar

 

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Author:Jutta Wrage